
Heute für Euch gelesen:
„Psyren“ aus dem Hause „EMA – Egmont Manga & Anime“ von dem japanischen Mangaka Toshiaki Iwashiro (Godland Company, Mieru Hito).
Story:
Ageha Yoshina beschützt gerne gegen eine kleine Gebühr in Höhe von 10.000 Yen seine schwächeren Mitschüler und schlägt sich dann mit den Rowdys und Unruhestifter seiner Schule, die die anderen belästigen.
Eines Abends auf dem Nachhauseweg kommt er an einer öffentlichen Telefonzelle vorbei, die urplötzlich anfängt an zu klingeln. Neugierig wer denn wohl am anderen Ende des Telefons ist, nimmt Ageha den Hörer ab. Doch anstatt jemanden am anderen Ende sprechen zu können taucht plötzlich und auch nur für einen ganz kurzen Augenblick eine unheimliche Kreatur über der Telefonzelle auf und Ageha rennt aus dieser heraus.
Nachdem die Kreatur verschwunden ist und Ageha wieder in der Telefonzelle steht sieht er eine rote Telefonkarte mit der Aufschrift Psyren noch im Telefon stecken.
Ageha findet schnell raus, dass hinter Psyren eine Organisation steckt, die Menschen mit dieser Karte ins Paradies führen soll. Die Psyren-Karte ist überall sehr begehrt und unbenutzt eine Menge Yen wert.
Doch während Ageha sich über seine Psyren-Karte informiert, verschwinden sehr viele Menschen auf mysteriöser Weise, unter anderem auch seine Mitschülerin Sakurako Amamiya, die ihn kurz zuvor noch um Hilfe gebeten hatte.
Ageha wäre allerdings nicht Ageha, wenn er sich nicht auf die Suche nach seinem Schützling Sakurako machen würden …
Aufmachung:
Im Manga „Psyren“ gibt es keine klare Linie der Panels, so wirken sie schon einmal kunterbunt durcheinander und querbeet, trotzdem werden die Panelgrenzen nur selten von Körperteilen, Sprechblasen oder Lautworten durchbrochen.
Durch jede Menge Bewegungslinien und jeder Menge japanischer Lautworte, die sich sehr stark hervorheben, wirken die Kämpfe noch actionreicher und realer.
Die sehr erwachsen wirkende Charaktere sind sehr abwechslungsreich gestaltet und die ebenfalls abwechslungsreichen Monster wirken sehr furchteinflößend, aber gleichermaßen cool und faszinierend.
Vor den Kapitel bekommen wir vom Zeichner kleinere Skizzen und zum Kapitelstart dann ganzseitige Illustrationen geboten. Bei der Skizze des Hauptcharakter Ageha erklärt uns der Mangaka auch kurz etwas die Augen von Ageha.
Fazit:
„Psyren“ ist nicht nur ein actionreicher, sonder auch einen sehr spannender und lustiger Manga. Stellenweise, aber besonders am Anfang des Buches habe ich immer wieder ziemlich lachen müssen. Der Hauptcharakter Ageha hat einen sehr witzigen Charakter und erinnert mich total an den Strohhutpiraten Monkey D. Ruffy aus One Piece.
Freuen dürft Ihr Euch im Manga auf viele actionreiche Kampfszenen, garniert mit sehr gelungenen und total genialen Charaktere und Monster.
Alleine die Idee mit Hilfe einer Telefonkarte in eine andere Welt zu wechseln ist meiner Meinung wirklich sehr cool und ich freue mich jetzt schon sehr viel mehr über die Welt von „Psyren“ in Zukunft zu erfahren.
Jedem Action/Fantasy-Fan wie DragonBall, One Piece und dergleichen können bedenkenlos zugreifen, alle anderen lesen wie so oft erst einmal Probelesen und kaufen dann doch!
Kuss, Kuss

Eure
Tinkabellee
Vielen Dank an EMA – Egmont Manga & Anime für die Überlassung eines Rezensionsmusters.








[...] 19.05. – Gelesen: Psyren [...]
der manga ist meiner meinung nach einer der besten neuerscheinungen von EMA. die geschichte ist spannend, genial durchdacht und voller action und gefühl. die serie ist so dermassen geil, das ich am liebsten den verlag überfallen würde um alle bände zu stehlen um sie in einem sitz 5x durchzulesen.
schade das die serie mit 16 Bänden abgeschlossen ist. hätte das potential zu einer endlos-serie wie in etwa one piece oder naruto