
Heute für Euch gelesen:
„Ich wünschte, ich könnte fliegen … “ aus dem Hause Tokyopop von der japanischen Mangaka Kozue Chiba (Wings of Freedom, Nachts auf dem Schulhof).
Story:
Der größte Wunsch und Traum der junge Schülerin Shio ist es eine große Sängerin zu werden.
Als sie mal wieder das Gesprächsthema bei ihren Mitschülerinnen ist, flüchtet sie auf das Dach der Schule um dort in Ruhe weiter an ihrem Songtext zu arbeiten. Doch so alleine wie sie sich es erhoffte war sie auf dem Dach nicht, denn sie wird beim Texten von dem Rebellen Nao beobachtet.
Als Nao sich bemerkbar macht und sie erschreckt, flüchtet Shio vor ihm, lässt dabei aber ihr Notizbuch samt Songtext fallen. Nao liest diesen und erkennt das beide die Leidenschaft für die Musik teilen und deswegen freundet er sich mit Shio an. Nao möchte mit ihr in den Sommerferien nach Tokyo fahren um dort als Sänger mit ihrer Hilfe Karriere zu machen.
Doch leider wird dieser Traum von Shio’s Vater weder unterstützt noch verstanden, denn dieser möchte, dass sie nach der Schule auf eine Uni geht und einen vernünftigen Beruf erlernt.
Gemeinsam reißen Shio & Nao von zu Hause aus um zusammen eine Gesangskarriere in Tokyo zu starten. Doch in Tokyo angekommen wird ihre Freundschaft und ihre gemeinsamen Pläne total durcheinander gebracht.
Eine wundervolle Geschichte rund um Freundschaft, Liebe und Musik beginnt…
Aufmachung:
Der Manga begrüßt uns mit zwei wunderschönen kolorierten Artworks auf der Vorder- und Rückseite der ersten Seite und leitet somit eine wunderschön gestaltete Geschichte ein.

Es gibt im ganzen Manga keine klaren Panelgliederung, das von vielen Mangas bekannte ineinander ragen trifft man allerdings nur selten, dafür gibt es verhältnismäßig viele ganzseitige Bilder
Der Zeichenstil wirkt sehr erwachsen und nüchtern, nur sehr selten wird das Kindchenschema angewandt um peinliche Situationen hervorzuheben.
Ab und zu tauchen Lautworte im Manga, viel öfter sieht man jedoch Federn oder Blümchen und ganz ganz oft Sternchen bzw. Geflimmer um die Charaktere herum.
Der Manga konzentriert sich mehr auf die Personen und deren zwischenmenschlichen Beziehungen als auf Hintergründe und die Umgebung. Dies geschieht aber ohne langweilig oder eintönig zu wirken.
Fazit:
Meiner persönlichen Meinung nach ist der Manga einfach nur richtig toll, denn Ihr bekommt eine abwechslungsreiche, romantische und musikalische Geschichte geboten.

„Ich wünschte, ich könnte fliegen …“ hebt sich sehr positiv von den normalen Schulromanzen ab, da die Liebe zur Musik im Vordergrund steht und die Liebesbeziehungen der Menschen eher im Hintergrund.
Trotzdem bekommt man Bauchkribbeln beim Lesen, da man die Verliebtheit der beiden bemerkt und ganz arg spüren kann.
Meine Süßen, ich kann nur sagen, dass dieser Manga einfach nur sehr süß ist und ich kann ihn Euch nur wärmstens ans Herz legen.
Für alle die noch ein wenig unsicher sind sollten Probelesen oder doch einfach Kaufen, es lohnt sich.
Ich persönlich freue mich sehr auf den nächsten Band und warte nun ganz ungeduldig bis ich ihn in den Händen halte und lesen kann, um endlich zu erfahren wie es weitergeht.
Kuss, Kuss
Eure
Tinkabellee
Vielen Dank an Tokyopop für die Überlassung eines Rezensionsmusters.








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