...Erstellt am 10.04.2017 by Koji 4 Comments

Tales of Berseria (PlayStation 4)

Heute für Euch gespielt:

Tales of Berseria“ aus dem Hause „Bandai Namco Games“ vom Entwicklerstudio Namco Tales Studio (Tales of Xillia 2, Tales of the Abyss) mit Animszenen aus dem Hause Ufotable (God Eater, Yoyo & Nene: Die magischen Schwestern). 

Tales of Berseria (PlayStation 4)

Das beschauliche Leben nimmt ein Ende

Velvet lebt mit ihrem kleinen Bruder Laphicet in einem beschaulichen Dorf, in dem jeder seinen Aktivitäten nachgeht. Hier kennt man sich und unterstützt sich gemeinsam. So beschaulich das Leben auch sein mag, es ist ein angenehmes. Das Dorf bietet letztlich viel Natur, einiges an Freiheiten und inmitten dieser Bäume sieht man die herbstlich golden erscheinenden Blätter. Velvet und Laphicet stehen sich außerordentlich nahe. Als große Schwester passt sie auf ihren Bruder fast schon zu penibel auf. Doch das hat einen Grund: Er ist im Grunde das letzte Stück Familie, was sie noch hat. Die Geschwister wachsen bei Artorius, einem angesehenen Exorzisten auf. Als solcher bekämpft er Dämonen und sorgt für die Sicherheit der Menschen. Die Kampfkünste mit dem Schwert hat Velvet von ihm erlernt, während Laphicet mit seiner Neugierde viel Wissen auf sich genommen hat. Dieser Zusammenhalt ist sehr imponierend, doch das einfache Leben birgt nach und nach auch so etwas wie Unsicherheit.

Von den Städten hört man vermehrt von Problemen mit Dämonen. Irgendetwas passiert da, sodass sogar Handelsrouten ins Stocken geraten. Die Dorfbewohner wissen aber nicht, was geschieht und auch Artorius hüllt sich in Schweigen. Dann kommt der schicksalhafte Tag, an dem sich der Mond in all seiner Pracht zeigt und sich rot färbt. Im Dorf kommt es zu kämpfen, die Dorfbewohner scheinen sich in Dämonen zu verwandeln und es ist nur noch Tod zu sehen. In mitten dieser fürchterlichen Szenerie sucht Velvet hektisch nach ihrem Bruder. Diesen findet sie an einer Art Altar zusammen mit Artorius. Dieser spricht von Befreiung, Kampf gegen die Dämonen, ein Sieg der Vernunft und das es seine Pflicht sei. Velvet versteht nichts davon und versucht ihren Bruder im Zorn zu erreichen. Dabei stürzen beide in eine Art Abgrund. Velvet schafft es aus irgendeinem Grund heraus. Laphicet aber nicht. Derweil ist die wutentbrannte Velvet zu einem Therion geworden, ihr linker Arm der eines Dämonen. Sie ist nun jemand, der Dämonen isst, um stärker zu werden. Hierbei ist Rache ihr einziger Gedanke und der Kampf gegen Artorius ihr Ziel, welches das Abenteuer leiten soll.

Tales of Berseria (PlayStation 4)

Dämonen, Exorzisten und Menschen

Mit „Tales of Berseria“ betritt erstmalig eine weibliche Protagonistin die Bühne! An der allseits bekannten Tales Formel, bestehend aus gutem Kampfsystem, charmanten Charakteren und einer klassischen Spielwelt, möchte man sich natürlich nicht verabschieden. Wo kann man dieses neue Tales Abenteuer wohl einordnen? Der Einstieg selbst kann als gelungen bezeichnet werden, erfahren wir hier etwas über den Alltag von Velvet sowie ihren Bezugspersonen. Natürlich agiert das ganze Geschehen auf J-RPG typischer Ebene, in der eine Art Alltagsleben inszeniert wird. Die Exposition erstreckt sich über etwa zwei Stunden und es kommt zum kompletten Umstoßt, in der ein Konflikt sowie ein Motiv hervorgebracht werden, womit das Abenteuer auch direkt beginnt. In „Tales of Berseria“ geschieht es auf düstere Art und Weise, die Velvet als Figur arg in Mitleidenschaft zieht. Als Therion ist sie kein Mensch mehr und das Sinnen nach Rache scheint sie durchaus aufzufressen.

Dies repräsentiert auch ihre dunkle, abgenutzte Kleidung gut, weshalb „Tales of Berseria“ nicht unbedingt als typischer Einstieg zu werten ist. Man findet keine allseits bekannte Heldengeschichte vor, in der eine Gruppe von Helden ins Abenteuer stößt, um die Welt oder Ähnliches zu retten, vielmehr findet sich die Gruppe hier fast mehr zufällig zusammen. Dabei hat der Cast nur wenig Heldenhaftes an sich, was sie aber trotzdem nicht unsympathisch macht (Dazu später mehr). Somit wirken der Einstieg und auch der Verlauf des Abenteuers erfrischend. Velvet sowie ihre Mitreisenden haben bestimmte Ziele oder Motive, die sie sinnvoll zusammenbringen. Auf diesem Weg schrecken sie nicht vor unmoralischen Aktionen zurück, was für Tales Protagonisten in Gänze untypisch ist. Doch gerade das zeigt, wie erbarmungslos die Welt sein kann und was man tun muss, um sein Ziel zu erreichen. Für derlei Konflikte verantwortlich sind neben den Dämonen auch die Exorzisten.

Tales of Berseria (PlayStation 4)

Wir finden eine lebendige, in sich klar konstruierte Fantasywelt vor. Wie kommt es genau zu der Verwandlung von Menschen in Dämonen? Dieses Rätsel möchte von uns auch gelöst werden, damit ein größeres Verständnis erreicht wird. In diesem ewigen Kampf versuchen die Exorzisten die Dämonen zu besiegen, um für die Sicherheit der Menschen zu garantieren. Doch das Abenteuer zeigt anhand der Haupt-, aber auch Nebencharaktere auf, dass nicht jeder Dämon von Grund auf bösartig ist. Es scheint Unterschiede zu geben, doch genau das tun die Exorzisten nicht. Ausgrenzung und Diskriminierung werden zu Themen der Spielwelt, die mal explizit, mal impliziter dargestellt wird. Was aber so glaubhaft ist, ist die Tatsache, dass die Übergang aus moralisch richtigen und falschen Entscheidungen gar nicht auszumachen sind, vielmehr verläuft alles fließend. Jede Partei oder auch Figur besitzt sinnvolle Gründe für sein Handeln oder für seinen Glauben. Das macht „Tales of Berseria“ so spannend.

Rache oder Vernunft?

Auch der spielmechanische Einstieg ist gelungen. Für ein Rollenspiel ist das Kampfsystem immens wichtig und bei der Tales of Serie konnte man sich immer darauf verlassen, dass dieses Konstrukt funktioniert und unterhält. Man wird Schritt für Schritt in die Möglichkeiten des Systems eingeführt, in denen die Erklärungen mit praktischen Phasen direkt verknüpft sind. All das ist sehr verständlich gemacht, weshalb auch Neulinge problemlos einsteigen können. Selbst auf normalem Schwierigkeitsgrad können die anfänglichen vier bis fünf Stunden als einfach beschrieben werden. Veteranen können sich ja gerne auf schwer austoben. Da die Schwierigkeit jederzeit geändert werden kann, ist man da ganz flexibel. Für die Tales Kenner ist zu sagen, dass man den MP Balken oder etwas Ähnliches erwarten würde. Diesen gibt es in „Tales of Berseria“ nicht. Vielmehr besitzt jeder Charakter sogenannte Seelenpunkte. Mit jeder Seele lässt sich ein Arte starten. Im Menü können wir eine Artekombo kreieren, die bis zu vier Phasen beinhaltet.

Tales of Berseria (PlayStation 4)

Soll heißen: Das mehrmalige Drücken der X-Taste kann zu einer Viererkombo führen, die wir selbst aus dem Pool unserer Artes erstellt haben. Ohne diese Seelen kann aber kein Angriff erfolgen. Diese regenerieren sich aber über die Zeit oder können durch passive Fertigkeiten angepasst werden, sodass man mit mehr Seelen in einen Kampf geht. Durch dieses Kombosystem, welches über vier Aktionstasten verteilt ist und dem Wegfall des typischen Manabalkens, erhöht sich hier die Dynamik und die Angriffsgeschwindigkeit enorm. Dies fühlt sich wunderbar flüssig an, ist intuitiv und macht einfach Spaß. Wer möchte, der kann also direkt drei Zauber aneinanderreihen und drauflosfeuern. Egal, welche Aktion genutzt werden möchte, man sollte nur auf die Seelenpunkte achten. Durch diese Änderung in der Kampfmechanik, begegnen wir auch einer größeren Anzahl Gegner, was aber wunderbar funktioniert.

Außerdem hat jeder Charakter einen individuellen Spezialangriff, der mit drei Seelenpunkten initiiert werden kann. Velvet nutzt hierbei ihre Dämonenkräfte, in der ihre linke Hand zur alles vernichtenden Waffe wird. Während die Gruppe auf ihrer Reise stärker wird, werden auch diese Fähigkeiten verbessert. Man kann dies als Trumpf ansehen, weil der Schaden in vielen Fällen sehr hoch ausfällt, aber so ganz ohne Risiko verläuft das Ganze auch nicht. Nach Abschluss dieser Attacke, erhält der Gegner einen Seelenpunkt, also einen kleinen Vorteil, sollte er hier noch nicht besiegt worden sein. Wenn der Gegner mehr Seelenpunkte als wir besitzen, so kann dieser Angriffe leichter abblocken und uns zurückwerfen. Daher ist ein Blick auf die Anzahl der Punkte immer wichtig. Dies eröffnet einige strategische Möglichkeiten, sodass auch eine angenehme Tiefe zu spüren ist. „Tales of Berseria“ nutzt damit ein actionreiches, unterhaltsames und dennoch facettenreiches Kampfsystem mit vielen möglichen Artes. Auch das typische Abblocken und Ausweichen von Angriffen gehört zu unserem Repertoire.

Tales of Berseria (PlayStation 4)

Die Gegner agieren dabei serientypisch und sind grundsätzlich gut zu besiegen, wenngleich sie sinnvoll abblocken und angreifen. Bestimmte Gegnergruppen können dadurch durchaus mal gefährlich werden. Interessanter wird es ohnehin dann bei den Bosskämpfen, von denen „Tales of Berseria“ einige zu bieten haben wird. Solche Kämpfe dauern nicht nur länger an, sie erfordern auch mehr Feingefühl, da der Gegner viel Schaden austeilt und vertragen kann. Das Heilen oder Nutze von Heilitems kommt also zum Zuge sowie das clevere Nutzen des Kampfsystems. Mit dem Gedrückthalten der R1 Taste kann man nicht nur die Zielerfassung von Gegner zu Gegner wechseln, sondern auch dessen HP und Schwäche einsehen. Bekanntermaßen gibt es hier die Elemente Wind, Feuer, Wasser und Erde, die entsprechende Stärken oder Schwächen zueinander besitzen. Diese auszunutzen wird uns einen großen Vorteil geben. Im weiteren Verlauf werden dann noch die Mystic Artes freigeschaltet, die für Bosskämpfe perfekt geeignet sind. Dies ist eine Superattacke, die nicht nur fesch inszeniert ist, sondern auch gehörigen Schaden verursacht!

Die charmante Tales Formel

Neben dem sehr guten Kampfsystem finden wir auch vieles wieder, dass ein gutes Tales of Spiel ausmacht. Während Zestiria in seiner Handlung viel klassischer und weniger überraschend verläuft, ist „Tales of Berseria“ etwas anders ausgelegt und überzeugt im Verlauf mit einer angenehm spannenden Geschichte. Dies ist mit dem sehr guten Kampfsystem verknüpft, in dem die altbekannten Rollenspielelemente auch nicht zu kurz kommen sollen. Mit jedem Levelaufstieg verbessern sich die grundsätzlichen Attribute automatisch. Mehr Spielraum haben wir dann bei den Ausrüstungsgegenständen. Je öfter das gute Stück genutzt wird, desto besser wird die Waffe oder Rüstung. Es schalten sich dadurch automatisch weitere passive Fähigkeiten frei, die im Menü übersichtlich eingesehen werden können. So können wir direkt sehen, welche Komponenten wir verbessern wollen. Außerdem fühlt es sich gut an, wenn damit nach und nach Waffen wie Rüstungen verbessert werden.

Tales of Berseria (PlayStation 4)

Indes finden wir auch ein kleines Crafting System vor. Mit bestimmten Komponenten lassen sich die Waffen in ihren Parametern verbessern. Welche benötigt werden, wird immer übersichtlich angezeigt. Um benötigte Teile zu erhalten, kann man auch ungenutzte Ausrüstung zerlegen. Die Möglichkeiten für die individuelle Verbesserung der Ausrüstung sind ordentlich und halten uns gut bei der Stange, sind sie neben dem typischen Kauf neuer Items im Shop, eine ebenbürtige bzw. unbedingt zu nutzende Möglichkeit. Damit hält uns „Tales of Berseria“ einige Möglichkeiten bereit, weshalb das Kämpfen sowie Sammeln von Erfahrungspunkten sehr motivierend ist.

Hinzu kommen gut geschriebene Charaktere. Die Kerngruppe, bestehend aus sechs Figuren, unterhalten uns mit ihrer angenehm individuellen Art, die sehr sympathisch ist. Man findet viele Charaktertypen vor, sodass es eine überaus heterogene Gruppe ist, die viel Abwechslung verspricht. Nichtsdestotrotz haben sie irgendwo auch ein ähnliches Ziel, dass sie zusammenschweißt. Im Grunde findet man bekannte Archetypen vor, aber dies ist nur auf dem ersten Blick so. Velvet ist beispielsweise nicht nur die von Rache zerfressende Person, die mit der Welt abgeschlossen hat, vielmehr gibt es noch Elemente aus ihrem früheren Ich, die nicht aus der Persönlichkeit entfernt werden können. Auch bei den weiteren Charakteren findet man so einige Facetten, weshalb der Cast nicht eindimensional wirkt. Man findet auch viele humorvolle Unterhaltungen vor, die in den zahlreichen Skits zu tragen kommen. Tales of Fans werden von einem etwas anderem Einstieg sowie einer anderen Art von Helden konfrontiert, aber im Kern ist es ein Tales, dass mit positiven Elementen der Serie bestückt ist.

Dazu gehört auch das Design und der Stil des Abenteuers, sodass man eindeutig erkennen kann, dass es ein Tales ist. Viel Mühe wurde auch in das audiovisuell großartige Opening gesteckt, welches wunderbare Animationen aus dem Hause ufotable zeigt, dass mit passender Musik von „Flow“ unterlegt worden ist. Da wird das Starten des Spiels jedes Mal zu einem netten Erlebnis, da man sich das Opening immer wieder ansehen muss. Der grundsätzliche Soundtrack besitzt keine extremen Ausschläge nach oben, passt sich dem Geschehen aber gut an. Auch die nicht allzu selten auftauchenden Anime Szenen wissen sehr zu gefallen! Indes hat man die Auswahl zwischen englischer oder japanischer Sprachausgabe. Sehr löblich! Alleine die Grafikqualität von „Tales of Berseria“ ist nicht mehr zeitgemäß. In den lichtdurchfluteten Gegenden erkennt man einen Grafiksprung gegenüber dem Vorgänger, auch die Natur wirkt vom Detailgrad und der Farbintensität her satter, aber es ist noch viel Luft nach oben möglich. Vielleicht können die Entwickler im nächsten Serienteil etwas mehr Budget in die Technik stecken, was sehr wünschenswert ist. Abseits der Figurenmodelle wirken einige Umgebungen etwas karg.

Was ist Menschlichkeit?

Nachdem der Vorgänger auf einigen Ebenen Kritik einstecken musste, zeigt sich „Tales of Berseria“ wieder erstarkt. Die Handlung funktioniert nicht nach Schema F, es ist keine bekannte Heldenreise, vielmehr sind die Helden dieses Mal gar nicht mal so heldenhaft. Doch gerade das ist reizvoll, weil es den Cast, aber auch das Spiel insgesamt interessante Impulse gibt. Nicht zuletzt ist Velvet die erste Protagonistin der Serie überhaupt! Tales Fans können sich auf ein sehr gelungenes Abenteuer einstellen, dessen Geschichte Spannung bietet. Das Kampfsystem nutzt sinnvolle Neuerungen, ist sehr dynamisch und unterhaltsam zu spielen. Hinzu kommt der bekannte Flair der Reihe, humorvolle, individuell gestaltete Charaktere und sympathische Gespräche, denen man gerne beiwohnt. Auch wenn die technische Seite veraltet ist, so ist „Tales of Berseria“ mal wieder ein starker Vertreter der Serie und damit eine absolute Kaufempfehlung.

Tales of Berseria (PlayStation 4)

Hier noch der offizielle Launch-Trailer zum Spiel:

Sayonara to dewa mata.

Koji (2014)

.

Euer

Koji

 

Vielen Dank an Bandai Namco für die Überlassung eines Presseexemplars.

Bandai Namco Games

4 Responses so far.

  1. Thomas H. sagt:

    „Nicht zuletzt ist Velvet die erste Protagonistin der Serie überhaupt!“
    Zählt Milla wohl nicht?

    ToB ist auf jeden Fall mein bisher liebstes Tales of, auch wenn ich es etwas schade finde dass es gegen Ende dann doch wieder auf „Wir sind die Guten und retten die Welt/Menschheit“ hinausgelaufen ist, da hätte ich mir mehr gewünscht.

    • Koji sagt:

      Milla möchte ich mit Sicherheit nicht außen vor lassen, aber Milla spielt doch sehr stark im Duo mit Jude. Auch wenn man Millas Route gewählt hat, ist Tales of Xillia ein Spiel, dass Jude und Milla gleichzeitig als Hauptfiguren nutzt.

      In Berseria ist die Zentrierung alleine auf Velvet gerichtet und das machte sich auch am Marketing bemerkbar. Milla als wichtige Figur wird natürlich nicht unterschlagen!

  2. Katrin K. sagt:

    Ich hab die Demo gespielt und fand sie echt unterhaltsam, auch wenn sehr viel Button-Mashing dabei war ^^ Irgendwie stört mich nur die spärlich „dekorierte“ Welt. Das wirkt alles etwas leer :/ Aber vielleicht bin ich auch einfach zu viel von Final Fantasy und Co. gewöhnt. Wenn die Handlung stimmt, dann fällt das nicht so sehr ins Gewicht ^^

  3. Alex sagt:

    Muss immer noch Zestiria beenden und dann werde ich mir wohl Beseria holen, ich weis nur noch nicht ob am PC oder auf der 4 . Aber es klingt auf jedenfall schon mal sehr gut 🙂

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