...Erstellt am 16.04.2014 by RealHeffer 3 Comments

Sword Art Online (Anime) 00

Heute für Euch geschaut:

Vol. 2 & 3 von „Sword Art Online“ aus dem Hause „Peppermint Anime“ produziert von A-1 Pictures (Blue Exorcist, Fairy Tail) nach der Light Novel von Reki Kawahara.

Sword Art Online (Anime) 05

Story (analog zur Originalreview):

Im Jahre 2022 können die Gamer mittels des 3D-Brillen ähnlichem Systems NerveGear voll und ganz in die Videospiele eintauchen. So auch in dem Virtual Reality Massively Multiplayer Online Role Playing Game, kurz VRMMORPG namens Sword Art Online, kurz SAO.

Der Schüler Kazuto „Kirito“ Kirigiya, der auch schon Beta-Tester des Spiels war ist einer der 10.000 Spieler der sich zum Release ein Exemplar sichern konnte und pünktlich zum Spielbeginn online ging. Den ersten Tag verbrachte er im Spiel hauptsächlich damit einem neu gewonnen Freund im Spiel die grundlegenden Techniken zu lehren und Infos über das Spiel zu vermitteln.

Als Klein, der neue Freund sich allerdings ausloggen wollte, bemerkten die beiden dass es keinen Exit-Button im Menü gibt. Was die beiden erst für einen Bug halten, stellt sich schnell als bittere Realität heraus, denn der Macher des Spiels Akuhiko Kayaba betitelt dieses als Feature und macht damit aus dem Ganzem ein tödliches Spiel, denn wer im Spiel stirbt verliert auch in der Realität und wer in der Realität den NerveGear entfernt bekommt stirbt ebenfalls in beiden Welten. Zum Zeitpunkt der Verkündung dieses Features durch einen riesigen Avatar von Akuhiko Kayaba an alle aktiven Spieler, welche extra dafür in eine Arena gebeamt wurden waren bereits über 200 Spieler gestorben, da deren Familien oder Freunde trotz Warnung über die Medien versucht hatten das NerveGear zu entfernen.

Akuhiko teilte weiterhin allen Spielern noch mit das man nur aus dem Spiel komme, wenn man alle 100 Ebenen des Spieles samt Endgegnern überstehen würde. Außerdem nimmt er allen Spielern den gestalteten Avatar und lässt ihr Erscheinungsbild ins das aus der realen Welt ändern.

Wird Kirito die virtuelle Welt von Aincrad überstehen und was wird aus den anderen Spielern, wie z.B. Klein? Eine spannende Geschichte beginnt!

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Aufmachung:

Vor allem für Vol. 2 von „Sword Art Online“ bitten wir Euch die Originalreview zu lesen. Zur Vol. 3 ist zu sagen, dass die Geschichte „Sword Art Online“ eine bedeutsame Wendung nimmt und das „Spiel“ in einer andere Welt spielt, die nun nicht mehr mittelalterlich, sondern mehr fantastisch anmutet.

Dadurch ändert sich natürlich auch der Grafikstil, denn aus den düsteren Kerkern und gepflasterten Städten werden zauberhafte und wundersame Orte und dennoch gefährliche Umgebungen. Als bildliches Beispiel für diese Veränderung kann man auch die Hauptdarstellung der Kampforte nehmen, denn während in Sword Art Online die Welt einem großen Turm gleicht, stellt der Mittelpunkt von Alfheim Online einen großen Baum dar.

Dieser Stilwechsel spiegelt sich natürlich auch im Aussehen der Charaktere wieder, die bisher liebgewonnen erstrahlen in neuem und lebendigeren Glanz und die neuen Figuren fügen sich nahtlos in die Szenerie ein. Auch die neuen Szenen in der Realität passen als Gegenpol zur virtuellen Realität gut ins Gesamtbild der Serie und verdeutlichen uns ziemlich genau die Gefühle der einzelnen Charaktere.

Sound- und synchrontechnisch bleibt alles auf dem gleichen Höhen und guten Niveau wie schon von Vol. 1.

Wie schon bei unserer ersten Review zu „Sword Art Online“ kommen auch die hier vorliegenden Teile in einem Pappschuber mit faltbaren Pappeinleger daher, auf dem der Tray für die Blu-ray aufgeklebt ist. Die FSK-Flatschen sind gottseidank nur auf die Umfolierung aufgeklebt, so dass nach dem Auspacken Euch die schicken Cover klar entgegen strahlen. Ebenso sind wieder Postkarten, sowie Bonus-Episoden von Sword Art Offline als Bonus enthalten.

Wer sich von der ersten Volume von „Sword Art Online“ die Limited Edition sichern konnte, hat jetzt den exklusiven Sammelschuber schon fast voll.

Sword Art Online (Anime) 07

Fazit:

Auch in den weiteren Folgen von „Sword Art Online“ kommt die Story als Gamer sehr gelegen und hat mich komplett in seinen Band gezogen. Auch der Wandel der Szenerie empfand ich nicht als störend, sondern als konsequente Weiterentwicklung, denn auch im wirklichen Leben sucht man sich nach dem Beenden eines Spieles irgendwann das Nächste.

Der Kniff warum und wieso es hier getan werden muss, sage ich hier mal nicht, aber ich muss sagen, dass er vollkommen genial gelöst ist und den Zuseher anfangs mitfiebern lässt. Auch wird im späteren Verlauf der Story deutlich das das Online Spiel nur ein Teil des Lebens ist und man beides in Einklang bekommen muss.

Audiovisuell wurde ich auch bei den beiden vorliegenden Blu-rays nicht enttäuscht und auch die Bonusepisoden wissen zu begeistern. Allerdings wünsche ich mir immer noch ein Booklet mit Infos rund um die Charaktere und die unterschiedlichen Welten und Rassen.

Persönlich finde ich es jetzt noch trauriger mir doch nicht den Sammelschuber gekauft zu haben, da diese im Moment nur noch zu überteuerten Preisen auf diversen Auktionsplattformen zu bekommen ist.

Wie schon in der Originalreview zu „Sword Art Online“ kann ich hier nur eine absolute Kaufempfehlung für jeden Gamer, der zugleich Anime-Fan aussprechen. Aber auch alle anderen sollten unbedingt einen Blick in diesen bezaubernden und dennoch actionreichen Anime werfen.

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Und hier noch einmal der Teaser zur kompleten Serie:

Good Night, Good Fight

 

Euer

RealHeffer

 

Vielen Dank an Peppermint Anime für die Überlassung der Rezensionsexemplare.

Peppermint Anime

3 Responses so far.

  1. Katrin K. sagt:

    Hach ja, das ist auch so ein Anime, den ich unbedingt noch schauen mag. Das mit dem Sammelschuber klingt super *___* Aber dass, sie ihn nur noch für teures Geld unter die Menschen bringen ist blöd. First come first serve mal wieder ;____; Werde ich wohl auf die Normalo-Version zurückgreifen müssen, wenn es soweit ist.

  2. […] Art Online“ (Review Anime) ist in Anime Kreisen von den allermeisten geschaut worden und es ist eine Serie, die von Leuten […]

  3. patrick sagt:

    fand es toll, das man in der ersten Staffel 2 Handlungsstränge verpackt hat: SAO und Alfheim.

    Beides fand ich extrem gut, und am meisten hat mich die Liebesgeschichte von Kirito und Asna in den Bann gezogen, tja bin wohl doch ein romantiker XD

    Auch der Soundtrack ist mir hier stark aufgefallen, was schon was heißen muss, weil ich den normalerweise nicht ins Gehör fasse

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